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Öffnungszeiten:
Mo - Fr 11 - 19 Uhr, Sa 11 - 18
Uhr |
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![]() Tische,
auf denen diverse Anbieter ihre Ware ausstellen können - vom der
Tischdecke bis hin zur Blumendeko. Man mietet "Quadratzentimeter" auf
dem Tisch. |
![]() Glasvitrinen, in denen man einzelne Fächer mieten und dort für wenig Geld seine Ware ausstellen kann. Man mietet Fächer in den Glasvitrinen. |
![]() Wer Zeitungen verkaufen oder Prospekte verteilen will, kann solche Fächer mieten. Man mietet unterschiedlich große Fächer. |
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Theken - jede(r) mietet
kleine Bereiche und stellt seine Ware aus. Man mietet Quadratzentimeter
in der Theke. |
![]() Kleiderständer
für diejenigen, die Mode verkaufen wollen. Man mietet Bügel,
auf die man seine Ware hängt.
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![]() Auch Staffeleien möchte ich anschaffen und vermieten, die dann immer dort aufgestellt werden, wo sie am besten passen. |
![]() Regale, nicht nur für Wein, sondern für alle Arten pro Produkten. Man mietet Fächer einzeln. |
![]() Vermutlich wird's auch eine Kühltheke geben. Man mietet laufende Zentimeter in der Kühltheke. |
![]() Wir werden auch Wandflächen vermieten, an denen man z.B. Bilder, aber auch viele andere Dinge präsentieren kann. |
Daneben gibt es die Möglichkeit, eine eigene Fläche
zu den unten aufgeführten Konditionen zu mieten. Dann bekommt man
einen Schlüssel für die Ladengemeinschaft und muss sich auch
an Dienstzeiten beteiligen. Wer selbst nicht im Laden verkauft, muss
neben der Raummiete zudem 20%
Provision für die Verkaufsperson zahlen. Erläuterung siehe
unten.
Schaut's Euch vor Ort an! Die Gänge haben einen schwarzen Boden, die vermietbaren Ausstellungsflächen einen blauen. Alles ist in Raster eingeteilt (z.B. "4.8" ist die Nummer der Fläche unten rechts):
In der nachfolgenden Tabelle seht Ihr, welche Flächen
noch frei sind, wie groß sie sind, die Kosten (mehr
dazu hier...)
und die Zahl
der Monatsstunden, die sich der Mieter der Fläche an den
Dienstzeiten beteiligen muss sobald die Ladengemeinschaft einmal voll
in Betrieb ist. ACHTUNG!!! Solange die Ladengemeinschaft noch nicht
voll vermietet ist, gilt eine andere Stundenverteilung, siehe unten.
| 0. | SeniorenCoach 13,9qm 436,03€ 28,63 Std |
Gabriela
Eichwald
Lager
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1. |
SeniorenCoach |
SeniorenCoach |
Gabriela
Eichwald
Feinkost
& zentrale Dienste
Summe: 46,5qm / 1423,49€ / 95,79 Std (Verkehrsflächen rausgerechnet, Fläche vor Theke nur zu 50%) |
4,3qm |
Birgit Lamby |
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2. |
Andree Sommer-Wallmeier |
Andree Sommer-Wallmeier |
3,9 qm |
Alfred Krupp |
Gabriela Eichwald |
3,9 qm |
Jörg Gockel |
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3. |
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For:Ju, clothes by jutta förster |
5qm |
5qm |
5qm |
5qm |
5qm |
5qm |
Jörg Gockel |
Eingang |
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4. |
9,6qm 305,78€ 19,78 Std |
Stephanie Jereb hösi 3qm 105,87€ 6,18 Std |
6qm |
6qm |
Sabine Peters |
6qm |
6qm |
3,8qm |
6,2qm |
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1 |
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3 |
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8 |
9 |
0 |
Achtung! Dies sind gewerbliche Vermietungen, deshalb kommt zu den o.g. Preisen noch 19% MwSt. hinzu! Für Existenzgründer, die viele Kosten und relativ wenig Umsatz haben, ist es oft sinnvoll, MwSt zu berechnen, weil sie dann auch MwSt von ihren Kostenrechnungen erstattet bekommen! Dies muss im Einzelfall überlegt werden, ich stelle hier gern den Kontakt zu meinem sehr guten Steuerberater her, der auch gern Existenzgründer berät. Starthilfe für neue Mitglieder: Das erste Quartal kostet nur 50% der in obenstehender Tabelle zu findenden Mietkosten! Auf diese Weise kann jede(r) mit wenig Risiko ausprobieren, ob seine Einzelhandels-, Beratungs- oder Ausstellungsidee funktioniert.
Die Flächen werden nach Absprache(!) von den
Nutzern möbliert, wobei darauf zu achten ist, dass
der Laden von der Theke aus komplett überschaubar bleibt (nicht zu
hoch möblieren!), und dass die Schaufenster zugänglich sind.
Die Schaufenster selbst sind der Ladengemeinschaft
vorbehalten
und gehören nur teilweise zu den Flächen, an die sie grenzen.
Aktuell wurde besprochen: "Wir haben darüber gesprochen, dass die
Schaufenster im gesamten Ladenbereich so dekoriert werden, dass sich
die Ladengemeinschaft darin wieder findet, keine kompletten
Einzelfenster pro Ladengemeinschaftsmitglied. Die Dekoration wird von
der Ladengemeinschaft gemacht."
Vermietung immer quartalsweise (d.h. Januar - März /
April - Juni / Juli - September / Oktober -
Dezember). Grund: Wir müssen den Aufwand in Grenzen halten,
außerdem ist uns wichtig, dass eine gewisse Ruhe in der
Ladengemeinschaft herrscht und der Wechsel auf diese Weise auf nur 4
Termine im Jahr konzentriert wird. Wer kürzer oder mitten im
Kalenderquartal mieten
will, kann als Untermieter bei denjenigen aktiv werden, die selbst
quartalsweise mieten. Bitte dies untereinander ausmachen, wir mischen
uns da nicht ein. Untervermietung ist ausdrücklich erlaubt! Senkt
Eure
Mietkosten, indem Ihr Waren von anderen, die zu Eurem Angebot passen,
gegen Mietbeteiligung oder auf Provisionsbasis oder wie-auch-immer (wir
mischen uns da nicht ein!) mit ausstellt.
Die Miete ist sehr günstig, wenn man bedenkt, was alles enthalten ist, was man in normalen Läden alles selbst bezahlen muss:
| Für die Schicht verantwortliche
Personen, die bei Verhinderung selbst für Ersatz sorgen müssen. |
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| Montag |
11:00
- 15:00 |
Gabriela |
Andree |
| 15:00
- 19:00 |
Frank |
Andree |
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| Dienstag |
11:00 - 15:00 | Gabriela | Sabine |
| 15:00 - 19:00 | Alfred |
Jutta |
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| Mittwoch |
11:00 - 15:00 | Gabriela | Birgit |
| 15:00 - 19:00 | Alfred |
Jörg |
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| Donnerstag |
11:00 - 15:00 | Gabriela | Andree |
| 15:00 - 19:00 | Birgit | Sabine | |
| Freitag |
11:00 - 15:00 | Gabriela | |
| 15:00 - 19:00 | Birgit | Sabine |
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| Samstag |
11:00 - 15:00 | Andree organisiert |
Andree organisiert |
| 15:00 - 19:00 | Andree organisiert | Andree organisiert | |
Ein Flächen-Mieter, der eine Schicht übernimmt, ist dafür VERANTWORTLICH. Er muss selbst da sein, oder sich mit anderen abstimmen, tauschen oder andere dafür bezahlen, falls er mal eine Schicht an jemand anderen abgeben muss.
Ein bißchen orientieren wir uns am existierenden "Fach-Geschäft", an "Zeitlose Einzelstücke", an "MyRegalbrett" - jedoch trennen wir die Miete vom Verkaufsvorgang. Es ist genauso wie bei jedem Ladenbesitzer, der neben der Miete natürlich auch den Lohn für das Verkaufspersonal zahlen muss:
In der Mitte der Ladengemeinschaft gibt's eine Theke und Barhocker, Profi-Kaffeemaschine, Spülmaschine und Spüle. Ebenso gehört der große Lagerraum (angrenzend an die WCs) dazu. Gabriela, die diesen Bereich mietet, kann ihn für eigene gewerbliche Zwecke nutzen, muß jedoch Aufgaben für die Hausgemeinschaft übernehmen, die monatlich mit 800€ inkl. MwSt. pauschal bezahlt werden:
Tipps: Wenn ich diesen Bereich mieten würde, dann würde ich folgendes überlegen:
Ladeninhaber müsen
normalerweise täglich 8-10 Stunden anwesend sein -
das ist gerade für Gründer, kleine Firmen oder Kontaktstellen
von Organisationen schwer! Auch Einrichtungen, die im
Internet bekannt sind und zusätzlich eine "reale" Präsenz
suchen,
haben Probleme damit. Das Unperfekthaus bietet deshalb im GeKu-Haus
eine
Ladengemeinschaft, in der man sich gegenseitig vertreten und auch sonst
vielfältig helfen kann. Genauso, wie jede
Kaufhaus-Verkäuferin eine Produktschulung erhält, schulen
sich auch die Ladengemeinschafts-Mitglieder gegenseitig, damit jede(r)
alles verkaufen kann - und wer besonders erklärungsbedürftige
Produkte anbietet, hängt seine Telefonnummer an seine Ware, damit
Kunden bei ihm anrufen können.
Die
Hürde, einen eigenen Laden zu betreiben, wird kleiner. Und da die
Ladengemeinschaft Teil des GenerationenKult-Hauses
ist, kann man auch die
Gemeinschafts-Angebote, Dachterrasse, Wellnessbereich
nutzen - man muß nicht im GeKu-Haus wohnen, um an der
Ladengemeinschaft teilzuhaben!
Die Ladengemeinschaft wird vom Unperfekthausals
Vermieter betrieben, das Flächen oder Fächer an ganz viele
Mieter zu Festpreisen "inkl. aller Nebenkosten" vergibt. Grund: Im UpH
zahlen die Aktiven keine Miete, doch Besucher
müssen Eintritt zahlen. In der Ladengemeinschaft ist es genau
umgekehrt, die Aktiven zahlen Miete, doch Besucher kommen frei hinein.
In der Kombination UpH/Ladengemeinschaft bieten wir zwei sich perfekt
ergänzende Ansätze. Man könnte die Ladengemeinschaft
sogar als logische Stufe nach dem Unperfekthaus sehen - zunächst
startet man ohne eigene Kosten im UpH, und sobald man erfolgreicher ist
wechselt man in die Ladengemeinschaft.
Eine andere Sichtweise ist, die Ladengemeinschaft als
"CoWorking mit Kunden" zu betrachten. Nicht jede(r) CoWorkerIn will
seinem Gewerbe an einem Schreibtisch nachgehen (das bieten wir hier!),
manche möchten
Kundenkontakt, und dafür die Ladengemeinschaft optimal!
Bei aller Freiheit, um ein paar Regeln kommen wir nicht herum,
gerade damit die Freiheit jede(s) Einzelnen gewahrt bleibt und damit
dennoch die Funktionen des Ladengeschäfts sichergestellt werden.
Die nachfolgenden Regeln fanden Zustimmung:
Es ist besprochen worden, dass die Ladengemeinschaft bei Vollbesetzung Mo - Sa von 10 - 19 Uhr geöffnet und mit immer 2 Personen besetzt sein soll. Das sind folglich 2 x 9h pro Tag oder im Mittel 464h pro Monat.Bei 224,7qm vermieteter Fläche folgt daraus, dass jede(r) Flächenmieter(in) 2,06 Stunden pro Quadratmeter und Monat Dienst in der Ladengemeinschaft machen muss.
Grund:
Jede(r) in der Ladengemeinschaft ist
selbständige(r) Unternehmer oder Freiberufler. Niemand lässt
sich gern bevormunden, wenn sich die Folgen in seiner eigenen
Geldbörse niederschlagen, während der aufdringliche Ratgeber
im Zweifelsfall schulterzuckend alle Verantwortung von sich weist. Nur
Produkte, die zu stark mit anderen Mitgliedern konkurrieren, sollten
nicht zugelassen werden. Solche Fälle werden im Dialog der
Beteiligten und des Vermieters geklärt.
Grund: Im Marketing gibt es nicht nur einen Weg, und selbst früher erfolgreiche Wege sind heute ausgetreten und nicht mehr erfolgreich. Gemeinsames Nachdenken ist gut, aber es soll jedem klar sein, dass jede(r) für seinen Bereich ein kleiner König(in) ist und auch völlig gegen jeden Rat handeln darf. Damit müssen alle klarkommen und nicht böse sein.
Intern Beratung und Austausch ist ok, aber nicht vor Kunden andere kritisieren! Auch keine persönlichen Streitigkeiten vor Kunden austragen!
Jedes Ladengeschäft hat mit Ladendiebstahl zu
kämpfen. Ich kenne keinen Einzelhändler, der sich dagegen
versichert - solche Schäden gehören zum Dasein eines jeden
Einzelhändlers.
Jeder ist damit einverstanden, dass jedes andere Ladengemeinschafts-Mitglied auch seine Ware verkauft - das ist ja gerade der Vorteil der Ladengemeinschaft. Zu diesem Zweck stellt jeder alle anderen von Haftung frei und trägt auch eventuelle Wechselgelddifferenzen für denjenigen, der für ihn seine Ware verkauft hat. Unter den Flächenmietern ist vereinbart, dass man die Waren gegenseitig verkauft, ohne Provision zu verlangen. In Warenhäusern gibt es oft 1 Verkäufer für eine ganze Etage, und wenn Ihr Euch umschaut, dann werden vergleichbare Geschäfte auch von nur 1 Person betrieben. Es wäre viel teurer, einer zweiten Person 10€ pro Stunde plus Nebenkosten zu zahlen, als ab und an einen Diebstahl zu akzeptieren. Ausserdem haben wir oft so wenig Kundenverkehr, dass es äußerst unwahrscheinlich ist, dass genau während eines Abgelenkt-Seins ein weiterer Kunde kommt, der zudem auch ein Dieb ist.
Dass andere die eigene Ware verkaufen können, ist der große Vorteil der Ladengemeinschaft - deshalb muss man ja nicht immer selbst im Laden stehen. Jedes Produkt muss deshalb eine EINHEITLICHE Kennzeichnung erhalten, die es anderen ermöglicht, sie zu verkaufen und ggf. Fragen des Kunden zu beantworten. Diese Kennzeichnung muss mindestens enthalten:
Projektleitung:Planung:Fachliche Berater:
Bauherr & Konzept:
Ganz herzlichen Dank an alle!!! |
Ulrich Schmitz, der ehem. Chef des Weltklasse-Einkaufszentrums "Limbecker Platz" (heute Leiter "Bereich Nord") schlägt eine Idee vor, die er vor einiger Zeit mit TAS, der großen Essener Werbeagentur entwickelt hatte: Wir sollten ein Casting für "Deutschlands innovativsten Einzelhändler" machen und dem/der SiegerIn eine kostenlose Fläche in der Ladengemeinschaft zu geben. Ich finde diese Idee SPITZE! Davon hat nicht nur der/die SiegerIn etwas, sondern wir bekommen auch tolle Sachen in die Ladengemeinschaft! Herr Schmitz ist auch bereit, Mitglied der Jury zu sein, so daß wir einen Vollprofi dabei haben! Herzlichen Dank, Herr Schmitz! Hier geht's zu der Ausschreibung....
Vielleicht finden wir jemanden, der e-Mobile, e-Fahrräder o.ä. in der City verkaufen will
Vielleicht schafft sich eine Organisation / ein Computer- oder sonstiger Club eine Repräsentanz in der City, in der er dank der Kooperation mit den anderen in der Ladengemeinschaft ständig ansprechbar sein und natürlich auch Treffen abhalten kann
Wer will, macht sich eine kleine Werkstatt und eine Theke zu den Kunden hin
Vielleicht etabliert sich jemand als iPhone-Veredler/Integrator/Spezialist?
Vielleicht bietet jemand Coaching für Senioren an?
Kontakthemmungen / Mißtrauen abbauen, Events organisieren
bei technischen Dingen helfen
Vielleicht möchte jemand einen Weinhandel starten? Verkaufsstelle für Bauernhof? Z.B. hier...
Besprechungsmöglichkeiten (wenn die Theke nicht ausreicht) gibt's in der Panorama-Coworking-Etage.
Ebenso gibt's Besprechungsräume und größere Räume, Säle, Bühnen, Werkstätten, Partyräume uvm. im Unperfekthaus 3 Minuten entfernt.
Es ist unmöglich, eine solche Ladengemeinschaft jedem
Recht zu machen! Zu unterschiedlich sind die Vorstellungen,
letztlich muß man sich für einen Weg entscheiden, und
diejenigen, die andere Vorstellungen haben, sollten im Idealfall in der
Umgebung alternative Angebote finden. Hier ein paar Beispiele:
Mitten im Künstlerdorf: Seminarräume, Betriebsfeiern, Hochzeiten, Geburtstage - mit Übernachtungsmöglichkeit.